Für Unternehmen

Die Logistik-Software für den Korridor Europa–Westafrika

Klassische Frachtsoftware blendet die afrikanische Realität aus: Abholung im Kiosk, Benachrichtigung per WhatsApp, lokale Währungen, Seefracht-Sammelgut. LinkAF ist genau um diese Anforderungen herum gebaut — weil es unser tägliches Geschäft ist.

Für wen LinkAF gemacht ist

Wer Pakete oder Geld zwischen Europa und Westafrika bewegt, organisiert einen Teil davon meist noch über Zettel, WhatsApp und Tabellen.

Frachtagenturen und GP-Betreiber

Sie sammeln Pakete in Europa und bringen sie nach Afrika. LinkAF ersetzt Heft und Tabelle durch eine Verfolgung, die Ihre Kunden selbst aufrufen.

Kioske und Abgabestellen

Sie nehmen Pakete an und geben Sendungen aus. Eine schlichte Oberfläche, die auch auf dem Telefon funktioniert — ohne lange Einarbeitung.

Netzwerke über mehrere Länder

Sie koordinieren mehrere Abgabestellen in mehreren Ländern. Rollen, Rechte und eine gemeinsame Sicht auf das ganze Netz.

Was die Plattform abdeckt

Alle hier beschriebenen Funktionen sind im Einsatz und werden täglich von unseren Partnerbetrieben genutzt.

Sendungen und Etiketten

Eine Sendung mit wenigen Feldern anlegen, Sendungsnummer erzeugen und Etikett drucken — auch direkt vom Telefon.

Verfolgung und Benachrichtigungen

Jeder Statuswechsel löst eine Nachricht per WhatsApp und SMS an den Empfänger aus. Die Rückfragen, wo das Paket gerade ist, hören auf.

Container und Sammelgut

Sendungen zu Containern bündeln, Abfahrt und Ankunft verfolgen und eine ganze Ladung in einem Schritt weiterschalten.

Geldtransfer

Geld senden mit sicherem Abholcode, Ausweisprüfung am Schalter und Unterstützung lokaler Währungen.

Mehrere Kioske und Rollen

Administrator, Kioskleitung, Mitarbeitende: jede Rolle sieht nur ihren Bereich — über beliebig viele Abgabestellen hinweg.

Auswertungen

Mengen, Status, Aktivität je Kiosk und Zeitraum — Steuerung des Netzes ohne doppelte Erfassung.

Warum Standardsoftware hier nicht reicht

Internationale Frachtlösungen sind auf Haustürzustellung in Europa oder Nordamerika ausgelegt. Auf der Strecke Europa–Westafrika ändern vier Punkte alles:

  • Abgeholt wird im Kiosk, nicht zu Hause. Das Datenmodell braucht Abholpunkt, Code und Identitätsprüfung.
  • Kommuniziert wird über WhatsApp, nicht per E-Mail. Eine Mail erreicht den Empfänger schlicht nicht.
  • Lokale Währungen zählen: Guinea-Franc, CFA-Franc in West- und Zentralafrika, Cedi, Naira. Mit einem Kurs, den der Betreiber setzt und der vor Bestätigung sichtbar ist.
  • Seefracht-Sammelgut existiert neben Luftfracht, mit sehr unterschiedlichen Laufzeiten. Die Verfolgung muss in beiden Fällen verständlich bleiben.

Häufige Fragen

Muss Software installiert werden?

Nein. LinkAF läuft im Browser, am Rechner wie am Telefon. Ihre Mitarbeitenden installieren nichts.

Brauchen meine Kunden ein Konto?

Nein. Die öffentliche Sendungsverfolgung funktioniert allein mit der Sendungsnummer, ohne Anmeldung. Ein Konto braucht nur die Betreiberseite.

Lassen sich mehrere Länder und Kioske verwalten?

Ja. Die Plattform ist für Netze über mehrere Länder ausgelegt, mit Rollenverwaltung je Kiosk.

Wo liegen die Daten?

Die Daten werden in Europa gehostet, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform. Herausgeber ist die Afrilink Digital Group SAS, eine französische Gesellschaft.

Wie läuft der Start ab?

Wir richten Ihren ersten Kiosk gemeinsam mit Ihnen ein und begleiten die ersten Sendungen. Sprechen Sie uns für einen Termin an.

Die Plattform im echten Betrieb sehen

Sagen Sie uns, wie Sie heute arbeiten — wir zeigen Ihnen, was LinkAF in Ihrer Organisation konkret verändert.

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